Archiv für die Kategorie 'Ideen'

Jul 23 2010

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Alex

Umdenken ist gefragt: Qualität MUSS wieder geil werden!

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Nicht neu ABER notwendiger denn je …ein kleiner Gedankenanstoß von John Ruskin (Englischer Sozialreformer 1819-1900)
“Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, dass nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen sie für das Risiko, dass sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn sie das tun, dann haben sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.”

Was können Sie tun damit Kunden Ihre Qualität schätzen? Stellen Sie verstärkt den Kundennutzen und Alleinstellungsmerkmale statt Produkte und Dienstleistungen bei Werbung, Verkauf usw. in den Vordergrund. Arbeiten Sie mit alternativen Preismodellen, um beim Kunden die KOSTEN/NUTZEN-Relation zu verbessern.

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Jul 02 2010

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Michael

Zimmerverkauf über Flash-Guide

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Hotel Mavida in Zell am See im Flash-Guide

Einer unserer Kunden, das Hotel Mavida in Zell am See, hat gestern als erstes Hotel in Österreich eine neue und sehr innovative Art der Hotelpräsentation online gestellt.

Im Vordergrund steht hier ein Rundgang durch das Hotel, den die Hotelchefin persönlich durchführt. Das Ganze erinnert an die Technik die bei DVDs Anwendung findet.

Wir finden: Sehr innovativ.
Über den Rücklauf der Anfragen werden wir in einem Monat berichten.

Link: www.mavida.at

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Jun 05 2008

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Michael

Crowdsourcing oder “Zu viele Köche verderben den Brei.”

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Ein Newsletter flatterte mir gerade ins Haus. Da stand ganz unten ein kleiner Link mit dem Thema “Crowdsourcing gescheitert? Cambrian House verkauft.” Der Blog Crowdwisdom hat dazu einen netten Artikel verfasst.

Kurz zusammengefasst: Das Projekt ist gescheitert, weil ihnen die ganze Sache über den Kopf gewachsen ist. Sie konnten die vielen Meinungen und Vorschläge der User nicht mehr verarbeiten. 

 

Irgendwie beschleicht mich langsam der Verdacht, dass das Thema Crowsourcing (CS) noch einiger Feldversuche bedarf bis man das richtige Einsatzgebiet dafür gefunden hat.
Ist es vielleicht denkbar, dass man CS für ernsthafte, komplexe Fragestellungen nicht anwenden kann?
Vielleicht erwarten sich die Crowdsourcer zu viel von den Usern.

Ist es vorstellbar, dass die vielen Millionen Hobbydesigner und Freizeit-Produktexperten sich sogar einen Spaß aus so einem CS-Projekt machen? Statt Fern zu sehen bastelt der Installateur mal schnell an einem neuen Logo für Adidas…. Glaubt wirklich jemand, dass daraus etwas wird? 

 

Beispiel gefällig? Logogestaltung von Spreeblick:
Zig Einsendungen zum Logo. Keines war recht, weil alle die Erwartungen von Spreeblick nicht erfüllt haben. Schlussendlich hat Spreeblick es dann selber erstellt. Toll. Dazu auch ein schöner Artikel bei Kreisrot.

Ein Auszug: ….. dass zwar 100 erste Ideen eingelangt sind, aber nicht die 100ste brillante Idee dabei war….. Eine Logoentwicklung lässt sich eben nicht in einer Stunden erledigen.

 

Noch ein Beispiel? Logo von Spreadshirt:
Auch viele Einsendungen. Das Gewinnerlogo wurde dann aber von einer Agentur überarbeitet. Auch toll. Hier der Artikel auf Fontblog.

 

Die zwei gescheiterten Projekte oben haben die gleiche Schwachstelle: Sie haben erwartet, dass sich viele Leute hinsetzen und in ihrer Freizeit und dazu ohne oder mit geringer Bezahlung professionelle Leistung abliefern. Die in Aussicht gestellte Reputation hat dann wohl auch nicht so viele dazu bewogen sich ernsthaft mit den gestellten Aufgaben zu beschäftigen. Besonders dreist finde ich das Ganze, wenn man bedenkt, dass diese Firmen aus dem entwickelten Produkt auch noch Kapital schlagen.

 

Nüchtern betrachtet:
Aber ich möchte CS nicht verteufeln. Meiner Meinung nach muss man es nur richtig instrumentalisieren.
Ich finde CS im Onlinebereich in gewissen Gebieten sinnvoll. Umfragen, Meinungen, Ideen beurteilen, Produkte testen, Produktvorschläge …. Also alles Dinge, die dem User kein Expertenwissen und nicht viel Zeit abverlangen.

Hier ein paar Grundgedanken zum Werkzeug CS:

1. Den User leiten
2. Dem User etwas in Aussicht stellen
3. Ein einfaches Konzept
4. Eine einfache Fragestellung
5. Zahl der teilnehmenden User festlegen

Grundsätzlich gilt wohl als Erfolgsfaktor:
Die Größe der in Aussicht gestellten Belohnung, ob sie jetzt materiell oder immateriell ist, sollte sich proportional zu Komplexität und Zeitaufwand der gestellten Aufgabe verhalten.

 

An dieser Stelle möchte ich noch gerne ein gerade gelaunchtes, sehr ehrgeiziges Crowdsourcing-Projekt vorstellen:

www.own-hotel.com

Jeder kann sich mit € 99,- in das Hotel einkaufen und ist danach zusammen mit den anderen 19.999 Hotelmanagern gleichberechtigt an der Führung des Hotels beteiligt und darf natürlich günstig Urlaub machen.

Wie sich das entwickelt? Ich werde sicher wieder darüber berichten.
Hier noch ein PDF mit dem offiziellen Pressetext der Seite.

 

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Apr 29 2008

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Michael

Virales Marketing. Nette Idee

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Nach ein paar Wochen melde ich mich nach dem Betriebsurlaub wieder.
Jetzt geht es wieder mit Eifer voran! 

Ein wunderschönes Beispiel für eine lustige Werbeaktion nach dem Motto: “Bitte schau dir das mal an!”

Die Aktion ist schon etwas älter, ich bin aber erst von ein paar Wochen darauf gestoßen und in der allgemeinen Diskussion ist sie mir wieder eingefallen.

Hinter der ganzen Sache steckt ein Weingroßhandel. Ob die Aktion etwas gebracht hat konnte ich leider nicht herausfinden. Lustig ist sie auf alle Fälle.

 
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Feb 07 2008

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Michael

GEO Saison - Ökologisch in den Schnee

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Ich bin gerade über mehrere Artikel im Aktuellen GEOSaison gestolpert, die sich mit dem Thema Sanfter Tourismus auseinandersetzen.

Die Redakteure haben sich recht intensiv mit der Thematik beschäftigt. Herausgekommen ist eine sehr interessante, ein bisschen verklärte Sicht der romantischen Seite in unseren Alpen. Aber Abwechslung tut gut. Besonders wenn man immer nur von Wachstumsraten, Russenquoten und Apres-Ski hört.

Der Link dazu.

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Feb 01 2008

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Michael

Tourismuscamp und Barcamp

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Wieso gibt es in Tirol so etwas noch nicht?

Ein Kongress ohne bestellte Vortragende, die einem eh immer nur ihr Produkt für die Lösung eines Problems verkaufen wollen.
Nein, hier werden Kongressteilnehmer selbst zu Vortragenden.
Da mag zwar die Qualität der Präsentationen leiden und auch die perfekt designten Powerpoints mögen fehlen, aber dafür bekommt man echte Diskussionen und viel Input.

Die Themen des Barcamps stehen nicht, wie bei Konferenzen normalerweise üblich fest, sondern werden von den Interessen der Teilnehmer bestimmt. Jeder Teilnehmer ist auf einem Barcamp eingeladen, eine Session oder einen Workshop zu einem ihm vertrauten Thema anzubieten. Die bei klassischen Konferenzen übliche Hierarchie zwischen Redner und Zuhörer wird bei einem Barcamp aufgebrochen - alle Teilnehmer sind am Erfolg der Veranstaltung gleich beteiligt. So wird das Programm erst am ersten Tag der Veranstaltung definiert und richtet sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Teilnehmer. Gerade die offene Konferenz-Art der Barcamps fördert einen intensiven Austausch in lockerer und legerer Atmosphäre und ist so zielführender und näher am Puls der Zeit als manch konventionelle Tagung oder Konferenz.

Hier noch der vollständige Link: http://tourismuscamp.pbwiki.com/

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