Archiv für die Kategorie 'Allgemein'

Jan 24 2012

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ANDERS kommunizieren – für mehr Erfolg

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Ein indischer Restaurantbesitzer aus Varanasi, versucht potentielle Kunden mit folgendem Argument auf seiner Werbetafel in den Laden zu bringen: „Yes, we are less dirty…“
Der Text ist nicht nur komisch, er steht stellvertretend für etwas, das man als die ‚Wir-sind-weniger-mies-als-der-Wettbewerb‘ Marketingphilosophie bezeichnet. Kunden werden mit dem Argument bezirzt: „Kommen Sie zu uns, denn wir bieten Ihnen die gleichen stinknormalen Selbstverständlichkeiten wie alle anderen auch. – Und dabei sind wir sogar ein bisschen weniger mies als die anderen.“

Unternehmen in unserem Kulturkreis lassen sich ohne Zweifel ausgeklügeltere Wortkonstruktionen auf den Leib schneidern: „Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen. Für alles andere gibt es Mastercard“, heißt es gewitzt auf der Homepage eines Kreditkartenanbieters. Dann gibt es noch die Ohrwürmer, die durch ihre Melodie zur Legende geworden sind: „Hmmm, Melitta macht Kaffee zum Genuss“.

Eine Kreditkarte, mit der man bezahlen kann? Ein Kaffee, der gut schmeckt? Moment mal! Das erwarten wir von JEDER Kreditkarte, von JEDEM Kaffee. Nackte Selbstverständlichkeiten werden hier mit gewaltiger Fanfare hinaustrompetet.

Alles was Unternehmen machen oder auch kommunizieren, fällt in zwei Kategorien: Selbstverständlichkeiten oder Dinge, die einen Unterschied machen. Maßnahmen aus der Kategorie Eins führen dazu, dass der Laden funktioniert. – Die aus der Kategorie Zwei hinterlassen beim Kunden eine unauslöschliche Erinnerung. Eins ist Betriebswirtschaft – Zwei ist Erlebniswirtschaft. Eins ist Dienstleistung – Zwei ist Begeisterung. Eins ist Organisation – Zwei ist Überraschung. Eins bringt Umsatz – Zwei bringt Umsatz plus Weiterempfehlung. Eins ist Überleben – Zwei ist Erfolg.

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Jan 16 2012

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Erstmalig in Österreich: Russische Saunatradition und die jahrhundertelange Erfahrung deren Heilkraft

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Ein Mann und seine Vision: Ganzheitliches Wohlbefinden mit der Lust und Leidenschaft russischer Saunakultur in Österreich zu etablieren. Das Ergebnis: Die handgefertigte Banja Erlebnissauna – jede Stück ein Unikat.

Martin Fritz kombiniert in seiner Banja Erlebnis mit Wirkung. Schon das Befeuern und Aufheizen der Sauna ist außergewöhnlich. Ein handgefertigter Kupferkessel, der mitten im Raum steht, wird beheizt. Darüber ein Rost für frische Biokräuter oder Birkenblätter.
Die Temperatur in der Banja Erlebnissauna beträgt ca. 70 °С bei einer Luftfeuchtigkeit von ca. 100 %. Nur bei dieser Temperatur und Feuchtigkeit entfalten die verwendeten Biokräuter und Birkenblätter die höchste Wirkkraft.
Diese ist ideal, um innere Ruhe zu erlangen und körperliche und seelische Ausgeglichenheit zu erfahren. Weitere Informationen auf: http://www.banjasauna.at/

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Jan 16 2012

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Ein schwieriges Wirtschaftsjahr steht an – sind Sie fit?

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Kaum ist eine Krise überwunden, schon steht die nächste vor der Tür. Aktuelle Wirtschaftsdaten zeigen, dass 2012 mit einer deutlichen Abschwächung der Konjunktur gerechnet werden muss. Wie in den vorangegangenen Krisen auch, wird der Wettbewerbsdruck und der Preiskampf um den Kunden wieder zunehmen.
Für alle Unternehmen? Nein, denn aus Krisen der Vergangenheit sind jene Unternehmen gestärkt daraus hervorgegangen, welche ein klares Profil am Markt haben und über eine klar definierte Nische verfügen in welcher sie für Ihre Kunden einzigartige und schwer austauschbare Leistungen erbringen.
Lesen sie hier wie Sie sich für die aktuellen Herausforderungen fit machen können: http://www.trend-marketing.cc/unsere-leistungen/service-sektor/spezialisierung.html

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Jun 11 2011

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NEU: Mentalerlebnis in Tirol

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Endlich eine Touristikerin die sich drüber traut die Mentalnische zu füllen! Deshalb möchte ich Ihnen, liebe Leser, gerne den Köckenhof kurz vorstellen.

Der Köckenhof liegt oberhalb von Brixlegg in Tirol auf 900 m Höhe, inmitten einer Atem beraubenden Landschaft mit herrlichem Blick auf das Inntal. Weite und Ruhe soweit das Auge blickt und ein mystischer Kraftplatz im eigenen Steinbruch.

Die Inspirierende Lage und das Interesse der Unternehmer an mentalen und spirituellen Themen waren die perfekten Voraussetzungen, um einen einzigartigen Seminarort für Menschen mit Interesse an persönlichem, mentalem und spirituellem Wachstum zu schaffen.

Mit pure life spirit wird ein abwechslungsreiches Seminarprogramm geboten, um den Weg zur eigenen Intuition, Visionskraft und Kreativität zu beschreiten und die Selbstwahrnehmung wieder zu finden.

Tauchen Sie ein auf: www.koeckenhof.com

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Mai 28 2011

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Der Strategie-Check: kostenfreie dreistündigen Strategieberatung

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Passt Ihre Strategie? Wie können Sie sich erfolgreich vom Mitbewerb abheben und gute Preise am Markt durchsetzen? Diese und weitere Fragen rund um das Thema Strategie klären wir gerne mit Ihnen beim kostenfreien Strategie-Check für Tiroler Betriebe.

Nützen Sie die kostenfreie dreistündige Strategieberatung, welche die tourismusberatung trendmarketing gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Tirol anbieten und holen Sie sich wertvolle Tipps wie Sie Ihr Unternehmen wieder auf Wachstumskurs bringen. Anfrage

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Nov 11 2010

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Stress lass nach: Europas erstes Anti-Stress-Resort

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Stress ist mittlerweile das zweithäufigste arbeitsbedingte Gesundheitsproblem. Grund genug für die Eigentümerfamilie Rödlach sich mit einem vorbeugenden Anti-Stress-Konzept im Alpenhotel Karwendel zu spezialisieren.
Im Urlaub soll das seelische und körperliche Gleichgewicht auf natürlicher Basis wieder hergestellt werden. Kein Arzt, keine Medizin. In Europas erstem Anti-Stress-Resort wird der Fokus auf die nötige Balance zwischen Ernährung, Bewegung und Entspannung mit und in der Natur gerichtet.
Drei tragende Säulen bilden dabei die Basis des Anti-Stress-Programms zur Prävention von Stresserkrankungen.
Als erste Säule bezieht die „Vitalkraft“ die Natur der Umgebung, Klimafaktoren, Wasser, energetisierende Kristalle, die Energie der Sonne – in Form von Lichttherapie im Sonnenraum – mit ein. Die ideale Höhenlage des Hauses auf 1200 m Meereshöhe verspricht angenehmes Klima im Sommer und Schneesicherheit im Winter, sorgt für gesunden Schlaf und unterstützt somit die geistige und körperliche Regeneration.

Für energietypengerechte, gesundheitsfördernde und stressabbauende Ernährung sorgt die zweite Säule, die „Genusskraft“. Gemäß den zwei Energietypen, „Active“ und „Balance“ wird die gesamte Kulinarik individuell für den Gast zubereitet. Genusskraft steht für eine Kombination aus fernöstlicher und westlicher Ernährungslehre, die auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht und gesunde Ernährung mit kulinarischem Genuss vereint.

Die Säule „Innere Kraft“ umfasst das Anti-Stress-Coaching unter der Obhut geschulter MitarbeiterInnen sowie das gesamte Bewegungs- und Therapieprogramm für Körper, Geist und Seele. Ziel ist es, die immer wieder auftretenden Stressfaktoren zu analysieren und diesen mit entsprechenden Maßnahmen entgegen zu wirken. Dazu wird ein vielseitiges outdoor-Bewegungsangebot bis hin zum brainwalking, Meridianbewegungen oder kinesiologische Behandlungen geboten.

Weiter Informationen finden Sie auf: www.karwendel.com

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Sep 17 2010

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Interview Erfolgsbeispiel Spezialisierung: 120% mehr Nächtigungen im Hotel

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Informationen zum Gesprächspartner:

  • Rene Föger, Geschäftsführer von Naturidyll Familien-Landhotel STERN, www.hotelstern.at
  • Alter: 33
  • Familienstand: verheiratet
  • Hobbies: Reisen, Schitouren, Wandern, Chillen

Fakten Hotel:

  • Meine Spezialisierung: Familie & Natur & Tiroler Wirtshaus
  • Begonnen im Jahr: 2004
  • Zielgruppe(n): naturbewusste Familien in Europa
  • Das spezielle Angebot: liebevoll, kreativ, natürlich, traditionsreich, authentisch, kulinarisch zB. ALM.Schlafen – Eine Nacht unterm Sternenhimmel auf 2.000m
  • Anzahl Gästebetten: 95 Betten (+ 40 Zusatz)

Fragen zum Interview:
tBlog: Was hat Sie motiviert sich zu spezialisieren
Rene Föger: Die Notwendigkeit und meine Ausbildung.

tBlog: Wie haben sie Ihre Spezialisierung/Nische gefunden?
Rene Föger: Durch Ausbildung und externer Beratung, im gemeinsam Prozess mit Familie, Mitarbeitern, Gästen und Partnern unter Berücksichtigung der Möglichkeiten des Hauses, Region und Trends.

tBlog: Welche Ergebnisse, Erfolge konnten Sie mit der Spezialisierung erreichen?
Rene Föger: Der Sanierungsprozess konnte erfolgreich umgesetzt werden, die Nächtigungen wurden um 120% gesteigert, die Umsätze verdoppelt, die Qualität wird ständig erhöht und nun auch die Infrastruktur verbessert.

tBlog: Wie lange hat es gedauert, bis sich der Erfolg einstellte, Sie Akzeptanz am Markt spürten?
Rene Föger: Das Interesse und die prinzipielle Akzeptanz wurde bald gespürt, aber dies war weit weg vom Erfolg! Über die Jahre konnten Prozesse, Kommunikation, Produkt, Vertrieb und Qualität ständig verbessert werden, sowie ein Kundenstock bzw. ein Name aufgebaut werden. Nun nach 6 Jahren haben wir das erste Jahr in dem wir einen betriebswirtschaftlichen Erfolg haben.

tBlog: Welche Hürden bei der Entwicklung sowie der Umsetzung der Spezialisierung hatten Sie zu überwinden?
Rene Föger: Unsere größte Hürde war die Sanierung: wenig finanzielle Mittel, verfallender Kundenstock, usw. … den Turnaround zu schaffen war die größte Hürde. Da wenig Mittel für die Umsetzung einer Spezialisierung da waren.
Bei Strategiewechseln muss man geduldig sein – es dauert! Das ist auch eine große Hürde.

tBlog: Welche Voraussetzungen sollte ein Hotelier mitbringen um sich erfolgreich zu spezialisieren?
Rene Föger: Man muss selbst davon überzeugt sein, dass es das richtige ist und man muss die Strategie/Produkt selbst entwickeln und dahinterstehen.

tBlog: Wie schätzen Sie die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf Ihr Hotel ein?
Rene Föger: Wir hatten es deutlich im Frühjahr bis inkl. Juli 2009 gespürt – dies hat unseren Aufwärtsweg gestoppt, aber wir haben richtig reagiert und betriebswirtschaftlich gut abgeschnitten. Diese Tatsache musste man akzeptieren. Aber 2010 war um 20% besser als 2009!

tBlog: Was sind aus Ihrer Sicht künftig die wichtigsten Qualitätskriterien und Argumente, um Gäste von Ihrem Angebot zu überzeugen?
Rene Föger: nachhaltig, regional, authentisch, natürlich, innovativ&kreativ, individuell, zeitgeistig!!!

tBlog: Wie ist die Gewichtung zwischen Online- und Printmedien in Ihrem Werbemix?
Rene Föger: bestehende Gäste über Print, neue Gäste online/social. Der werbe/vertriebsmix steht auf 1000 Beinen und alle müssen zusammenpassen und in eine Richtung gehen.

tBlog: Wenn Sie einem Hotelier einen guten Rat geben müssten, dann wäre das…
Rene Föger: trau dich, bleib dir treu und sei geduldig!

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Jun 24 2010

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Vorträge in der WK-Schwaz für die Ferienhotellerie

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Am 06.05. haben wir (Alex und ich) einen Vortrag zu folgenden Themen gehalten:
1.       Tiroler Tourismus 2010
Welche Urlauber weniger reisen werden, wo und wie gespart wird und wie Sie darauf regieren knnen.

2.       Hotelbewertungen im Griff – Umsatz steigern durch positive Bewertungen

Über 70% aller Gäste informieren sich vor Reiseantritt über ihr Hotel auf Bewertungsplattformen.
Hier wird mittlerweile die Kaufentscheidung getroffen!
Das bringt die Zukunft, der richtige Umgang mit Hotelbewertungen und der Weg zum Holidaycheck-Award

3.       Gemeinsam am Markt mehr bewegen

Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren bei der Gründung von Hotelkooperationen zur Angebotsentwicklung und Vermarktung

4.       Channel Management oder

“So verwalten Sie Ihr Hotel in 140 Buchungskanälen und 75.000 Reisebros gleichzeitig.”
Voraussetzungen, Schnittstellen, Tipps und Tricks, Entwicklungen der Zukunft und
integrierte Online-Buchung fr die eigene Website: “Dynamic Packaging”

5.       Vermarktungsförderungen im Tourismus

Voraussetzungen und Rahmenbedingungen

Wir bieten die Themen jetzt als Download an.


Meine Vorträge im Onlinebereich finden Sie hie
r.

Die Vorträge von Alex finden Sie hier.

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Mai 16 2010

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Lieber der Erste in einer profitablen Nische, als der Zweite im Gesamtmarkt

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Der Grundgedanke der Spezialisierung ist eigentlich ganz einfach: Jedes Unternehmen leistet heute etwas und hat Zielgruppen, welche diese Leistungen brauchen. Diese Leistungen und auch die Zielgruppen haben eine gewisse Breite.
Wer zu klein oder zu schwach ist, im Wettbewerb der Großen zu bestehen, sollte sich bewusst stärker auf geeignete Teilzielgruppen spezialisieren, um hier trotz seiner schwächeren Kraft den Größeren überlegen zu sein. Das heißt, die Breite zu vermindern, indem man seine Aufmerksamkeit und Aktivitäten auf einen Teil der bisherigen Breite konzentriert.
Strategisch sinnvoll ist die Konzentration auf das, was Sie am besten können (Ihre Stärken) und womit Sie Ihren Kunden (oder einer bestimmten Kundengruppe) den größten Nutzen bieten. Anstatt 10 Prozent des Bedarfs von 100 Kunden abzudecken, sollten Sie besser 100 Prozent der Bedürfnisse und Wünsche von 10 Kunden erfüllen.
Der Erfolg von Spezialisten ist einfach zu erklären: In unübersichtlichen Märkten suchen Kunden nach Orientierungspunkten und das ist der Marktführer mit einem punktgenauen Angebot für eine bestimmte Zielgruppe.
Erfolgreiche Unternehmen wählten für ihre Spezialisierung einen der folgenden Punkte:
- das beste Service
- die höchste Qualität
- die breiteste Palette von Produkten und Eigenschaften oder
- einen maßgeschneiderten Service bzw. individuell auf den Kunden abgestimmte Produkte oder Dienstleistungen.

Vorteile der Spezialisierung
Spezialisten können folgende Vorteile am Markt erzielen:
a) Vorsprung an Leistung, Ruf und Anziehungskraft gegenüber der Konkurrenz
b) rasche Marktdurchdringung durch intensive Ausschöpfung statt breite Abdeckung
c) Durchsetzung besserer Preise aufgrund höheren Nutzen für die Teilzielgruppe

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Mrz 30 2010

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Ohne Strategie geht gar nichts

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„Nichts entscheidet in wirtschaftlich schwierigen Zeiten so sehr über Erfolg und Misserfolg als die eigene Strategie“
Viele Touristiker arbeiten oft bis spät in die Nacht und erreichen dennoch den gewünschten Erfolg nicht. Preis- und Konkurrenzdruck sind der Alltag. Anderen hingegen scheinen die Kunden, der Umsatz und der Erfolg zuzufliegen. Was ist die Ursache?
Die Erfahrung hat gezeigt, dass Erfolg zum Großteil eine Frage der richtigen Strategie ist. Es wird derzeit viel über Strategie gesprochen, ABER was versteht man eigentlich darunter?
Strategie ist die Lehre vom wirkungsvollsten Einsatz der Kräfte und Ressourcen.
Jedem Touristiker steht eine – mehr oder weniger – begrenzte Menge an Kräften und Mitteln zur Verfügung. Der Unternehmenserfolg wird jedoch weniger von der Menge an Kräften und Mittel bestimmt als davon, wie wirkungsvoll sie eingesetzt werden.
Es gibt immer zwei Wege, den Erfolg eines Unternehmens zu steigern:
a) den anstrengenden und teuren, nämlich durch zusätzlichen Einsatz von Kräfte, Mittel und Ressourcen oder
b) den effizienten, nämlich durch genaueres zielen auf den wirkungsvollsten Punkt
Die Spezialisierungsstrategie gibt Antwort auf die Frage, wie Sie die vorhandenen Mittel am wirkungsvollsten zu Ihrem Erfolg einsetzen können.

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