Monatsarchiv für Januar 2009

Jan 30 2009

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Michael

Was darf ein schöner Urlaub kosten?

Abgelegt unter Portale

Eine ganz spannende Umfrage hat eine Userin im Reisforum von Holidaycheck gestartet. Überrascht hat mich hier wirklich, dass über 50% der Teilnehmer für einen gelungenen Urlaub mehr als 1.000,- pP ausgeben würden. Manche sogar noch wesentlich mehr.

Jetzt müsste man nur noch herausfinden, ob sie diesen Haupturlaub auch in den Bergen verbringen würden….

Hier der Link zum Nachlesen.

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Jan 15 2009

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Michael

Medienbeobachtung leicht gemacht

Abgelegt unter Suchmaschinen

Wer einen Schnellüberblick über seine Presseaussendung möchte, der ist ab sofort mit dem Tool “Medienbeobachtung 3.0″ der APALABS gut bedient. Man gibt den gewünschten Suchbegriff ein und erhält alle Presseberichte und ab sofort auch Blogs, die den gewünschten Begriff im Text mitführen.

Aufgelistet werden die Ergebnisse des vergangenen Monats dann auf einer kleinen Zeitachse. Darunter werden die Artikel zugleich auch chronologisch aufgelistet. Ein Klick genügt.Blogbeitrag habe ich aber noch keinen entdeckt. Es wird schon noch werden.

Schön ist es zwar nicht, aber dafür leicht zu bedienen:
medienbeobachtung30

Auf welche Medien das Tool zugreift und wie die Inhalte verarbeitet werden bleibt im Dunkeln. Für einen Schnellcheck genügt das Onlinetool aber allemal. Jetzt lassen wir die APA mal alle Blogs abgrasen und schauen in den nächsten Wochen mal wieder rein.

Hier noch der Link: http://www.apa.at/labs

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Jan 14 2009

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Michael

ÖHV Prognose für 2009/10

Abgelegt unter News

In der Flut der täglichen Presseaussendungen habe ich mir gerade ein schönes Statement der ÖHV herausgefischt. Da werden einige interessante Zahlen genannt und da wird auch für 2009/10 ordentlich orakelt.

Einige Passagen haben mir besonders gefallen:

…Im Winter 2007/08 haben einer ÖHV-Umfrage zufolge 28,95 % von 1.100 befragten Betrieben Mitarbeiter im Service gesucht. In der laufenden Saison stieg der Wert auf 29,43 %. Mitarbeiter für die Küche suchen 23,12 % nach 23,68 % im Vorjahr. Mitarbeiter für die Etage suchen um die Hälfte mehr Betriebe, 11,99 % nach 17,42 % im Vorjahr….

Es gibt also noch genügend Arbeit für Arbeitswillige im Tourismus. Die ÖHV fordert die Öffnung des Arbeitsmarktes für die neuen EU-Mitglieder damit man dieses Problem zumindest teilweise abdecken kann. Tatsache ist: Gutes Personal, egal in welcher Abteilung im Hotel, ist immer schwerer zu finden.

Ein weiteres schönes Statement aus der Aussendung:

….für 2009 und 2010 erwartet Felderer eine Stagnation. In den vergangenen Monaten wurde ein deutlicher Rückgang der Nächtigungen aus relevanten Fernmärkten festgestellt: Zwischen
Juni und November 2008 sanken die Nächtigungen der Briten im Jahresvergleich um 6,19 %, die der Japaner um 13,74 % und die der US-Gäste um 20,05 %. “Wo wir Chancen sehen, sind die Nahmärkte: im Inland, bei unseren Stammgästen aus Deutschland, den Niederlanden und
anderen Nachbarländern. Das deckt 80 % der Gästeschichten ab. Wer sparen muss, gibt nicht auch noch Geld für einen weiten Flug aus….

Fein, fein. Liebe ÖHVler. Glaubt ihr wirklich, dass Österreich “Sonne und Meer” in den Köpfen der Nachbarn verdrängen kann? Ob ich jetzt von Hamburg aus mit dem Auto ins Ötztal fahre oder gleich nach Caorle ist eigentlich auch schon egal.
Teurer Flug? -> Eine Woche Türkei mit Flug und AI € 289,-.
Ich würde mich als Hotelier zwar auch auf die Nachbarmärkte konzentrieren (macht man ja eh immer) aber der Schlüssel zum Erfolg ist sicher seine Reichweite international zu erhöhen. Bei richtiger Anwendung kann man das auch ohne ein Monster-Werbebudget erreichen.

Hier noch der Link zum gesamten Artikel mit Grafiken bei der ÖHV.

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Jan 09 2009

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Alex

Chancen & Risiken für das Jahr 2009

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Dass sich spätestens ab der Sommersaison 09 der heimische Tourismusmotor abkühlen wird ist fast jedem klar, unklar ist jedoch mit welchen Rückgängen zu rechnen ist.

Erst im ersten Quartal 09 wird sich herauskristallisieren wie stark die Frühindikatoren sich tatsächlich auf die Realwirtschaft niederschlagen. Beunruhigend ist aber jetzt schon die laufend steigende Anzahl betrieblicher Anmeldungen für Kündigungen, Kurzarbeit in vielen unserer Quellmärkte.

Aufgrund unserer laufenden Analyse der Hauptquellmärkte sowie Gespräche mit Reiseveranstalter kann von einem best case -5% und einem worst case von -20% der Buchungen ausgegangen werden.

Hauptursachen:

1.    Abbröckeln der gesellschaftlichen Mittelschicht in einigen Quellmärkten z.B. in Deutschland durch zunehmende Arbeitslosigkeit, England aufgrund der hausgemachen Immobilienkrise usw.

2.    Viele Regionen Österreichs sind NICHT Reiseziel für den Haupturlaub im Sommer, sondern Destination für den Zweit- und Dritturlaub. Es ist nicht zu erwarten, dass beim Haupturlaub Sun & Beach, sondern eher bei dem Zweit- und Dritturlaub gespart wird.

3.    Schwächen in der klaren Positionierung und Vermarktung vieler heimischer Tourismusbetriebe. Gerade in der Ferienhotellerie findet man häufig Überkapazitäten in Betrieben mit weitgehend vergleichbarem Angebot aus Bett, Verpflegung und vielleicht ein wenig Wellness. Und daraus resultierend Austauschbarkeit sowie ein verschärfter Preiswettbewerb.

Ansatzpunkte wie Sie sich auf diese negative Entwicklung vorbereiten und Ihr Entgegenwirken können:

Klare Positionierung als Spezialist, Internationalisierung in der Vermarktung sowie Kooperationen
Noch bleibt Zeit, sich mit geeigneten Maßnahmen auf die zu erwartende Entwicklung vorzubereiten und ihr entgegenzuwirken.
Deshalb stellen wir Ihnen unser aktuelles e-book “Im Wettlauf um den gast die Nase vorn - Wege aus dem Verdrängungswettbewerb” hier kostenfrei zur Verfügung.

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