Dez 13 2012

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Orf Report – Russen kaufen sich ein

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Wer es nicht gesehen haben sollte. Hier nochmal der schöne Report aus dem Ötztal über das russische Konsortium das sich eingekauft hat. Was so am Ende in einem Nebensatz erwähnt wird ist aber eigentlich bedenklich: Der Rechtsanwalt, der das für die Russen abgewickelt hat, hat nach den Abschlüssen von 40 weiteren Ötztaler Betrieben Anfragen zum Verkauf erhalten. Da stellt sich mir die Frage wie gut es unserer Hotellerie geht…

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Sep 24 2012

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DER STRATEGIECHECK

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Eine glasklare Positionierung von Betrieben am Markt ist die Grundlage jedes Erfolges. Denn in gesättigten Märkten, in denen es für jedes Produkt und Dienstleistungen bereits Anbieter gibt, müssen Produkte und Dienstleistungen klare Alleinstellungsmerkmale aufweisen um sich am Markt behaupten zu können.

Dabei unterstützt Sie die Wirtschaftskammer Tirol durch eine kostenfreie dreistündigen Strategieberatung. Für Detailfragen und Anmeldung zum Strategiesprechtag steht Ihnen  Frau Martina Wirkner vom Unternehmerservice der Wirtschaftskammer Tirol gerne zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier:
http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=609257&dstid=9323&cbtyp=1&titel=Strategiesprechtag

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Jun 28 2012

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Neue Werbemöglichkeit auf Holidaycheck in der Beta-Phase

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Gestern erreichte mich ein Email von Holidaycheck mit der freundlichen Einladung doch gleich mit der Werbung auf dem Portal zu starten. In Zukunft kann man sich als Hotel seine Top-Platzierung in der Auflistung des Ortes bzw. des Bundeslandes per Werbeeinblendung sichern.

Gesagt, getan. Nach einem kleinen Test und einem anschließenden Telefonat mit einer freundlichen Dame des Werbepartners von Holidaycheck war auch meine erste Konfusion beseitigt. Ab 02.07. läuft die erste Werbeeinblendung für unseren Kunden in der Region Tirol für 4 Wochen.

Bei der Arbeit sind mir aber noch zwei Dinge aufgefallen, die die Werbewirkung für Holidaycheck noch wesentlich verbessern würden.
Diese Anregungen habe ich heute an Herrn Ziegler weitergeleitet:

  1. Die Einbindung der einzelnen Tourismusregionen für die Werbeschaltungen wie zB. Zillertal, Ötztal, etc.
    Die Dachmarken „Tirol“ oder „Vorarlberg“ sind in den Köpfen der Gäste nicht so verankert wie die einzelnen Regionen.
    Kaum ein Gast sucht im Internet nach „Hotel Vorarlberg“ meist wird entweder nach speziellen Kriterien gesucht
    wie zB „Kinderhotel Tirol“ oder es wird – bei allgemeiner Hotelsuche – zB „Hotel Zillertal“ eingegeben.
    Diese Option wäre für die Werbetreibenden ein wesentlicher höherer Anreiz um eine Werbeschaltung zu buchen,
    da der Gast in diesem Fall ja schon Interesse an der Region, in welcher sich das Hotel befindet, zeigt. Was wiederum
    in einer höheren Konversionsrate für den Hotelier münden würde.
    Auf der anderen Seite hätten Sie pro Bundesland auch gleich eine große Menge an freien Werbeplätzen mehr
    zur Verfügung.
  2. Ein Qualitätskriterium für die Werbeeinblendung.
    Nachdem HC ja schon im November einen „Achtung Fälscher“-Button integriert hat, wäre es nur konsequent,
    wenn Sie auch bei der Bewerbung den Weg der Qualität beibehalten würden. Ein Hotel mit einer Weiterempfehlungsrate (WER)
    von 50% kann sich mit Hilfe der Werbebanner in der Auflistung ganz nach oben hieven. Die Konversionsrate bei so
    einem Haus wird sicher schlecht ausfallen. Was wiederum zu unzufriedenen Werbekunden führen würde.
    Ich würde Ihnen empfehlen, das Sie nur Hotels ab 85% oder noch besser 90% WER zur Werbung zulassen.
    Die Besucher würden es Ihnen danken, da Sie nur gute Häuser über Ihre Werbung empfehlen und die Hoteliers würden
    sich mehr anstrengen um die Kriterien zu erreichen bzw. Sie würden damit den guten Dienstleister belohnen.
    Damit hätte diese Werbeform einen Hauch von Exklusivität und auf alle Fälle auch mehr Glaubwürdigkeit.
    Banner buchen kann man überall im Internet! Nach dem Motto „Bei uns werben nur die Besten.“ könnten Sie das auch
    als Verkaufsargument nützen. Verknappen Sie das Angebot über diese Möglichkeit ist auch eine Preissteigerung
    nach der Einführungsphase sicher kein Problem. Wenn Sie jetzt fürchten, dass die Werbekunden mit dieser Hürde ausbleiben, dann kann ich Ihnen aus Erfahrung sagen, dass ALLE Hoteliers bei der Recherche der Werbemöglichkeiten immer mit
    im Hinterkopf haben, einen Platz zu finden, an dem nicht Hinz und Kunz vertreten ist. Sie müssen sich nur Ihre
    Mitbewerber im Tourismussektor genauer anschauen. Hier arbeiten alle nach dem Motto: „Ich krieg den Hals nicht voll.“

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Mrz 22 2012

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Gedanken zum Thema “Best Agers” oder “die Gäste über 50″

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Gerade habe ich in der APA einen Artikel von con.os zum Thema Best Agers gefunden (Link). Der demografische Wandel hat uns scheinbar richtig im Würgegriff. Touristisch hinken wir laut con.os ja komplett hinterher. Die Macher im Management der Destinationen reagieren nicht auf die Zeichen der Zeit.

Die Argumente für Best agers:
hohe Reisefreudigkeit
wollen sich jung fühlen
Reflektieren auf Themen wie Gesundheit, Genuss, Wandern,…

Diese Argumente könnte man jetzt natürlich von allen Seiten diskutieren. Das spare ich mir an dieser Stelle.

Bisher ist (meines Wissens) nur Seefeld als Destination auf das Thema aufgesprungen. Zumindest ich habe den Eindruck, dass die Marke Seefeld darunter sehr gelitten hat. Ich höre von vielen Seiten immer wieder folgenden Satz: “Seefeld hat ja einen wunderschönen Ortskern, aber dort gibts ja nur noch alte Leut.”

Ein Hotelier eines sehr großen und bekannten Hotels hat mich vor einigen Wochen Folgendes gefragt:
“Michael, was meinst du. Soll ich in Pensionisten investieren oder in Familien? Wo liegt die Zukunft?

…. die Antwort überlasse ich dem Leser

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Mrz 07 2012

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Holidaycheck Award und Top Hotel – drei Faktoren der Berechnung

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Heuer im Jänner war es wieder mal so weit. Die beliebtesten und besten Hotels wurden ausgezeichnet. Manch einer fragt sich, ob das Ganze nicht eine Lotto-Ziehung oder gar geschoben ist. Ich kann hier beruhigen. Es geht alles mit rechten Dingen zu. Einzig Holidaycheck könnte etwas mehr Transparenz in das Mysterium der Gewinnerermittlung bringen. Und wo viel geheim gehalten wird, da wird auch immer viel gemunkelt.

Hier die Dinge, die wir den Mitarbeitern von Holidaycheck (und vor allem Frau Rudolph – DANKE an dieser Stelle für die Geduld), aus der Nase ziehen konnten.

Folgende Kriterien sind für eine Auszeichnung relevant:

  1. ALLE Bewertungen die vom 1.1. bis 31.12. des jeweiligen Jahres für ein Hotel abgegeben wurden (was davor passiert ist, ist vollkommen egal – so haben auch neue Hotels eine Chance)
  2. Die Qualität (Sonnen) UND Menge der Bewertungen in der jeweiligen Reise-Kategorie (Familie, Paar, Single, Gruppe) Das ist ausschlaggebend, ob man einen HC-Award in der jeweiligen Kategorie gewinnt oder nicht. Die Top-Betriebe liegen hier extrem knapp beieinander. Teilweise geht es nur um die fünfte Stelle hinter dem Komma.
  3. Die Weiterempfehlungsrate. Je höher desto besser. Ein Sieg in einer Kategorie mit 98% WER ist unserer Meinung aber fast ausgeschlossen.

In welchem Verhältnis die Faktoren zueinander stehen konnte mir Frau Rudolf nicht sagen (konnte und durfte nicht)

Achtung:
Keinen Einfluss haben die verwendeten Begriffe in der Bewertung. Auch die Länge der Bewertung hat keinerlei
Einfluss.

Vermutungen unsererseits:
Je mehr positive Bewertungen desto mehr Gewicht erhalten negative Bewertungen.
Bei positiven Bewertungen ist uns aufgefallen, dass diese mit zunehmendem Alter an Relevanz für die Berechnung der Weiterempfehlungsrate verlieren.

Also:
Lasst euch gesagt sein: Wer jetzt, Anfang März, mit dem Sammeln beginnt, hat keine Chance mehr auf einen Award. Die Konkurrenz ist euch schon um 100 Bewertungen voraus ;).

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Feb 04 2012

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Die Macht der Buchungsportale – HRS macht den nächsten Schritt

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Eine interessanten Presseaussendung ist mir gerade hereingeflattert. Unser lieber Franz Hörl hat endlich auch bemerkt, dass die Buchungsportale nicht mehr nur ein Hobby sind. HRS hat es gewagt die Provisionen von 12% auf 15% anzuheben. Und das bei allen drei Portalen gleichzeitig (HRS, Tiscover, hotel.de). Die Vermieter wurden vor einigen Wochen schon per Fax informiert, dass ab sofort neue Regeln gelten. Wer die nicht akzeptiert, der wird mit März gekündigt. Punkt.

Jetzt bläst die WKO zum Hallali auf HRS um den Bösen Kapitalisten in seine Schranken zu weisen. Als geeignette Waffe hat man sich dazu einen Boykott über Facebook ausgedacht. HRS zittert sicher schon.  :lol:

Es ist wieder mal typisch für unser Land. Zuerst ist man froh, wenn man den abgewirtschafteten ehemaligen Branchenprimus aus seinem Budget streichen kann und dann jammern wir, wenn der neue Eigentümer damit Geld verdienen will.

Das Fazit zur Debatte überlasse ich diesmal Goethe: “Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor.

Hier noch der Link zur Presseaussendung der WKO.

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Jan 24 2012

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ANDERS kommunizieren – für mehr Erfolg

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Ein indischer Restaurantbesitzer aus Varanasi, versucht potentielle Kunden mit folgendem Argument auf seiner Werbetafel in den Laden zu bringen: „Yes, we are less dirty…“
Der Text ist nicht nur komisch, er steht stellvertretend für etwas, das man als die ‚Wir-sind-weniger-mies-als-der-Wettbewerb‘ Marketingphilosophie bezeichnet. Kunden werden mit dem Argument bezirzt: „Kommen Sie zu uns, denn wir bieten Ihnen die gleichen stinknormalen Selbstverständlichkeiten wie alle anderen auch. – Und dabei sind wir sogar ein bisschen weniger mies als die anderen.“

Unternehmen in unserem Kulturkreis lassen sich ohne Zweifel ausgeklügeltere Wortkonstruktionen auf den Leib schneidern: „Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen. Für alles andere gibt es Mastercard“, heißt es gewitzt auf der Homepage eines Kreditkartenanbieters. Dann gibt es noch die Ohrwürmer, die durch ihre Melodie zur Legende geworden sind: „Hmmm, Melitta macht Kaffee zum Genuss“.

Eine Kreditkarte, mit der man bezahlen kann? Ein Kaffee, der gut schmeckt? Moment mal! Das erwarten wir von JEDER Kreditkarte, von JEDEM Kaffee. Nackte Selbstverständlichkeiten werden hier mit gewaltiger Fanfare hinaustrompetet.

Alles was Unternehmen machen oder auch kommunizieren, fällt in zwei Kategorien: Selbstverständlichkeiten oder Dinge, die einen Unterschied machen. Maßnahmen aus der Kategorie Eins führen dazu, dass der Laden funktioniert. – Die aus der Kategorie Zwei hinterlassen beim Kunden eine unauslöschliche Erinnerung. Eins ist Betriebswirtschaft – Zwei ist Erlebniswirtschaft. Eins ist Dienstleistung – Zwei ist Begeisterung. Eins ist Organisation – Zwei ist Überraschung. Eins bringt Umsatz – Zwei bringt Umsatz plus Weiterempfehlung. Eins ist Überleben – Zwei ist Erfolg.

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Jan 17 2012

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Code Diplomatique – Katalog nur für Diplomaten und das eigentlich gratis

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Folgendes hat sich zugetragen:
Zwei Herren kommen in ein Hotel und stellen sich als Mitarbeiter von Code Diplomatique vor. Man will sich das Hotel ansehen, da man es gerne in den Katalog aufnehmen möchte. Dieser ist nämlich nur für Diplomaten erhältlich und auch nur über einen gesperrten Bereich im Internet zugänglich. Man kann sich bei einer Mitgliedschaft über 20 bis 30 Buchungen pro Jahr freuen. Mitgliedskosten? Eigentlich keine. Außer…. die 1.400 Euro, die man für den jährlichen  Mistery-Guest-Test für zwei Jahre (also insgesamt 2.800) vorab bezahlen muss. Dafür kommen dann zwei Leute die im Hotel übernachten und auch ganz normal bezahlen.

Ob die beiden Misterytester überhaupt ins Hotel kommen ist nicht nachvollziehbar.

Jedem dem die Mitgliedschaft angeboten wird sei hier dringend empfohlen Informationen vom Außenwirtschaftscenter in Zürich anzufordern.
Die Mitarbeiter dort hatten schon mehrfach mit dem CD zu tun
zuerich@wko.at

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Jan 16 2012

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Erstmalig in Österreich: Russische Saunatradition und die jahrhundertelange Erfahrung deren Heilkraft

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Ein Mann und seine Vision: Ganzheitliches Wohlbefinden mit der Lust und Leidenschaft russischer Saunakultur in Österreich zu etablieren. Das Ergebnis: Die handgefertigte Banja Erlebnissauna – jede Stück ein Unikat.

Martin Fritz kombiniert in seiner Banja Erlebnis mit Wirkung. Schon das Befeuern und Aufheizen der Sauna ist außergewöhnlich. Ein handgefertigter Kupferkessel, der mitten im Raum steht, wird beheizt. Darüber ein Rost für frische Biokräuter oder Birkenblätter.
Die Temperatur in der Banja Erlebnissauna beträgt ca. 70 °С bei einer Luftfeuchtigkeit von ca. 100 %. Nur bei dieser Temperatur und Feuchtigkeit entfalten die verwendeten Biokräuter und Birkenblätter die höchste Wirkkraft.
Diese ist ideal, um innere Ruhe zu erlangen und körperliche und seelische Ausgeglichenheit zu erfahren. Weitere Informationen auf: http://www.banjasauna.at/

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Jan 16 2012

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Ein schwieriges Wirtschaftsjahr steht an – sind Sie fit?

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Kaum ist eine Krise überwunden, schon steht die nächste vor der Tür. Aktuelle Wirtschaftsdaten zeigen, dass 2012 mit einer deutlichen Abschwächung der Konjunktur gerechnet werden muss. Wie in den vorangegangenen Krisen auch, wird der Wettbewerbsdruck und der Preiskampf um den Kunden wieder zunehmen.
Für alle Unternehmen? Nein, denn aus Krisen der Vergangenheit sind jene Unternehmen gestärkt daraus hervorgegangen, welche ein klares Profil am Markt haben und über eine klar definierte Nische verfügen in welcher sie für Ihre Kunden einzigartige und schwer austauschbare Leistungen erbringen.
Lesen sie hier wie Sie sich für die aktuellen Herausforderungen fit machen können: http://www.trend-marketing.cc/unsere-leistungen/service-sektor/spezialisierung.html

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